Freitag 24.3.

DOMINIK EULBERG

miniCLUB Beni Jacksen, Dan.B, Tonfa

Natur und Club. Selbst wenn in Clubs eher selten echte Pflanzen rumstehen und wenn sich dort die Fauna auf eine Spezies beschränkt: Man kann das Nachtleben sehr wohl mit Natur kombinieren, wenn man sich dabei an die Musik hält. Eben dies tut Dominik Eulberg seit vielen Jahren und er tut es mit überragendem Erfolg. Der begeisterte Hobby-Ornithologe und Naturfreund treibt die Sparte Field-Recordings in neue Höhen, holt sich seine Inspiration auf seinen ausgedehnten Gängen in den Wald, auf die Felder und an die Gewässer. Diese Eindrücke und Klänge webt er in seine Musik ein und verleiht ihnen auf diese Weise eine betörende Flüssigkeit - bei seinen Performances wird der Clubber selbst zum Wanderer und dass er seine Kunst über ein Label namens Traum veröffentlicht, macht da nur Sinn.

Tickets gibt es im Vorverkauf bei Street-Files und online via Starticket, sowie an der Abendkasse!

Samstag 25.3.

PLANET GIEGLING

“Planet Giegling … wird eine Reise zurück zu unseren Wurzeln und in unsere Zukunft sein. Es ist eine holistische Herangehensweise, die uns uns ermöglichen wird viele neue Sachen auszuprobieren und Dinge wieder hervorzuholen, die wir mittlerweile fast vergessen haben. Es ist ein Schritt näher zum „Gesamtkunstwerk. Ein Traum davon auf allen Ebenen zusammen zu arbeiten und in Selbstbewusstsein alle Belastungen und Hürden zu überwinden.”

Tickets Clubnacht   Combotickets Clubnacht & Konzert

Freitag 31.3.

BLOCK PARTY

miniCLUB Wunderland & Furikuri Allstarz

Die Block Party is back in the motherfuckin’ house! Und dann übliche Stinkefinger-Attitude und viel Schmackes. Zu Gast ist die grossartige Tereza aus Chemnitz, die jedem Möchtegern DJ zeigt, wo der Hammer hängt und ihre Skills und Future Sounds jedem ungläubigen Zuhörer mit 150% Elan um die Ohren haut. Gehostet und komplettiert wird dieser Abriss selbstverständlich von yours truly Goldfinger Brothers. Im miniCLUB sind derwei die Furikuri Allstarz am Werk, die in der Kaschemme schon tatkräftig unter Beweis gestellt haben, dass sie einen Club in ein Wunderland verwandeln können,sowohl optisch als auch musikalisch.

Samstag 1.4.

7 JAHRE HINTERHOF BAR

miniCLUB Deniro, Nik Frankenberg, Garçon, Cepheì

Gerd Janson gilt als „dj’s dj“, also als Turntableist der bei seinen Berufskollegen höchstes Ansehen geniesst. Dieses verdankt er nicht zuletzt dank seiner Tätigkeit für das Offenbachener Robert Johnson, dessen Resident er seit mehr als anderthalb Dekaden ist. Er war es auch der grossartige Artisten wie Theo Parrish, Kenny Dixon Jr. und Maurice Fulton in den Club gebracht hat. Aber nicht nur im Robert Johnson hält er eine Residency, auch in der Panorama Bar ist er regelmässig anzutreffen, ebenso im Amsterdamer Trouw. Oder anders ausgedrückt: „Gerd Janson is one of the increasingly worst kept secrets in the world of dance music”. Im miniCLUB spielt derweil Deniro. Der Technoide aus den Niederlanden mit dem unaussprechlichen Namen Reynier Hooft van Huysduynen ist ein Meister der Verquickung von Genres und verleiht seinem Techno auch mal ein Jazz-Outfit. Immer wieder drückt bei seinen neueren Produktionen der Acid durch, begleitet von (an-)treibenden hi-hats und einer groovy Bassline – grossartiger Stoff, den der Mann am Start hat… Happy birthday to us!

Freitag 7.4.

miniCLUB°6

miniCLUB ab 22:00 Uhr | Eintritt Frei | Ab 18 Jahren Immer wieder gibt es diese unvorhergesehenen Momente, donnerstag nachts um vier, wenn aus einer halben Stunde plötzlich drei wurden, die Unvernunft wieder einmal gesiegt hat, man sich ein vermeintlich letztes Mal zu prostet und der DJ dieses eine Lied spielt - man wünscht sich, die Nacht möge nicht enden. Keine Tanzfläche scheint für diese Gefühle von Geborgenheit und Irrsinn besser geeignet als der dunkle, beengte und doch heimelige miniCLUB der Hinterhof Bar. Und so wurde kurzerhand entschieden - was dann doch sieben Jahre in Anspruch genommen - diesen zweimal monatlich an einem Donnerstag zu öffnen. Ohne Eintritt, von 10 - 5 und mit DJs von da, die die Hinterhof-Macher mögen.

Freitag 7.4.

MIRA & BRITTA UNDERS

Mira, Britta Unders, Herzschwester

Mira & Britta A… unders. Tatsächlich: Das Duo Mira & Britta Arnold, seit Jahr und Tag Regelmässigbeerer der Hinterhof Bar, haben “Zuwachs” bekommen und zwar in der Gestalt von unders, einem Amsterdamer DJ und Produzenten. Seit einiger Zeit sind Britta Arnold und unders Studiopartner und auch an den Turntables stehen sie oft gemeinsam. Kennengelernt haben die beiden sich im Katerblau, nicht eben die schlechteste Begegnungsstätte Berlins. Herausgekommen sind gemeinsame Studiosessionen, während derer die beiden, gemeinsam mit unders’ beiden Katzen gemeinsam an Klanggut arbeiten. Ihr Lieblingsinstrument ist dabei ein Moog 37-Synthesizer und auch Robert Ravelli und Sascha Cawa tragen ihren Teil zur Musik von Britta unders bei. Mira ist sie deshalb natürlich nicht untreu geworden und so ist das bei den Hinterhofschen so beliebte Duo nun einfach ein Trio. Herzschwester teilt sich die Kanzel mit den drei.

Donnerstag 13.4.

KOLLEKTIV TURMSTRASSE & THYLADOMID

Zu zweit ist besser. Klar… Kollektiv Turmstrasse und Thyladomid können beide für sich bereits eine Party headlinen und zwar locker. Aber warum sollten sie das solo tun, wenn es doch zu zweit (respektive dritt) ungleich mehr Spass macht? Also frönen die beiden Diynamic-Acts heute Nacht dem Gemeinschaftlichen: Nico Plagemann und Christian Hilscher alias Kollektiv Turmstrasse sind längst institutionell, ein Monument der elektronischen Musik. Einer breiten Öffentlichkeit wurden sie Deutschland dank der Vertonung eines Werbespots bekannt, Nightlife-Affine kannten sie bereits zuvor und zwar nicht zuletzt als Performer grossartiger Sets. Ein solches begründet auch den herausragenden Ruf den das Duo in der Schweiz geniesst und zwar eines an einer Lethargy vor ein paar Jahren: Sie waren damals nicht Headliner, haben den Laden (und es ist ein grosser Laden) aber im Nu auseinandergenommen - viele die da waren schwärmen auch heute noch davon. Thyladomid stammt aus Deutschland und wurde 2009 von Mr. Space Steve Lawler entdeckt und 2011 erhielt er an der WMC in Miami gar einen Award. Für seinen nächsten Karriereschritt waren dann zwei Schweizer mitverantwortlich, Adriatique nämlich. Mit ihnen kooperierte Thyladomid 2010 woraus ein gemeinsamer Release auf 2DiY4 entstand und dann später sein Debütrelease auf Diynamic selbst resultierte.

Sonntag 16.4.

RESIDENT PICKS

Garçon hat gepickt. Nicht Brotkrumen oder sowas… nein… seinen liebsten Artisten. Denn darum geht’s: Nachdem Jamie Shar im März den Auftakt gemacht und Bambounou in die Hinterhof Bar gebucht hat, ist nun die Reihe an Garçon und er hat sich flugs ein Set von Shed gesichert. René Pawlowitz aka Shed hat bis anhin drei Alben an den Hörer und die Hörerin gebracht und sie alle drei (Shedding the Past, The Traveller und The Killer) waren lupenreiner Ohrenschmaus für Feinhörer. Nun hat er mit The Final Experiment seinen dritten Longplayer im Kasten, das er auf Modeselektors Monkeytown Records-Imprint veröffentlicht und sein Stopp an dieser Resident Picks ist auch einer auf der entsprechenden Albumtour. Für diese hat er sich von Transforma Visuals machen lassen, welche die Songs der neuen Platte stimmungsvoll begleiten und da Transforma bereits mit Greats wie Apparat und Phon.o gearbeitet haben, dürfte also nicht nur das Trommelfell auf seine Kosten kommen sondern auch die Netzhaut. Der Resident selbst spielt selbstverständlich auch und auch Simon Lemont wird hier mixen.

Freitag 21.4.

NICO STOJAN

Pawlikowski, Nico Wilde

Freigeister. Das sind DJs ja eigentlich immer, da Menschen, die die Musik zu ihrem kreativen Lebensmittelpunkt erkoren haben. Nun gibt es in diesem Bereich aber auch Schaffende, die sich diese Musik am liebsten in ungewohnter Umgebung, bestenfalls in Freiräumen, Hinterhöfen und auf kurligen Festivals servieren lassen und alle die heute Nacht in der Hinterhof Bar musizieren zählen zu dieser Sorte Aus- und Weggeher. Nico Stojan hat den Kater-Tross seit dessen Anfängen in der Bar 25 begleitet, war also bereits kreativer Teil einer der schönsten und einzigartigsten Outdoor-Locations die Europa je sein Eigen nennen durfte. Diesem Umfeld ist er bis heute treu geblieben und neben dantze zählt auch Katermukke folgerichtig zu seinen Release-Stationen. Stojan ist gelebt-lebendige Berliner Clubkultur, aber auch in der Schweiz spielt er immer und immer wieder gerne - der Mann weiss halt was gut ist. Pawlikowski und Nico Wilde wiederum sind Anschieber bei LOKD, einem Basler Imprint mit ausgeprägtem Faible für ungewohnte Orte mit Kultcharakter. Und zwei Kenner der Basler Elektronik-Vorlieben sind sie sowieso.

Samstag 22.4.

MATTHIAS TANZMANN

miniCLUB Malicious Joy, Branislove

Tanzmann. Man kann’s nicht genug vermerken, aber wer mit einem solchen Nachnamen geboren wurde, dem bleibt eigentlich gar nichts anderes übrig als seine Karriere der Clubmusik zu widmen. Glück hat wer dann noch über ein Talent weit über Schnitt verfügt und noch weiter darüber als jenes von Matthias Tanzmann kann es eigentlich nicht liegen. Und das nicht nur als DJ und Produzent, sondern auch als Labelmanager beispielsweise. Sein Imprint trägt den Namen Moon Harbour und gegründet hat er es mit André Quaas, den er seinerzeit im wichtigsten Leipziger Club, der Distillery, kennengelernt hat. Mit Curl Curl und Cargo Edition hat Moon Harbour längst zwei Kinder gekriegt die beide ebenfalls von Erfolg gekrönt sind. Den Roster von Moon Harbour en detail aufzuzählen würde endlos, aber darunter finden sich ein paar der prägendsten Namen der elektronischen Gegenwart. Tanzmann selbst ist Komponist unzähliger Tracks, EPs und Longplayer, darunter auch das aktuelle und im letzten Jahr erschienene Studioalbum “Momentum”. Hier kommt einer der ganz Grossen der europäischen Tanzmusik in die Hinterhof Bar. Support erhält er dabei von Jamie Shar, Benotmane und Cipmo, derweil Malicious Joy und Branislove den miniCLUB bemixen.

Freitag 28.4.

ACID PAULI

Acid Pauli is back! More TBA soon...

Samstag 29.4.

THE BLACK MADONNA

More infos soon!